Armie Hammer äußert sich gelassen zu Kannibalismus-Vorwürfen und aktuellen finanziellen Problemen
Armie Hammer hat sich kürzlich in einem Podcast zu den schwerwiegenden Kannibalismus-Vorwürfen geäußert. Er sieht negative Schlagzeilen als vorteilhaft an und schätzt die Aufmerksamkeit, die diese erzeugen. Obwohl er über finanzielle Probleme sprach, wurde er mit einem ehemaligen Assistenten bei einem teuren Basketballspiel gesehen, was Fragen zu seinen echten finanziellen Verhältnissen aufwirft.

Armie Hammer, der Hollywood-Schauspieler, sorgt mit seinen freimütigen Äußerungen über die schweren Vorwürfe des Kannibalismus für Aufsehen. In einem kürzlichen Podcast äußerte er, dass negative Schlagzeilen ihm lieber sind als gar keine öffentliche Wahrnehmung. Dies zeigt, wie sehr ihn die Diskussionen um seine Person beschäftigen.

Armie Hammer nimmt die Vorwürfe gelassen
Der 38-jährige Schauspieler scheint die belastenden Anschuldigungen über seine vermeintlichen Neigungen nicht mehr ernst zu nehmen. Im "Armie Hammer Time"-Podcast erklärte er, dass er die Gerüchte schätzt, da sie ihm eine Art von Aufmerksamkeit bringen. Er hinterfragte, was mehr Aufmerksamkeit erregt: die Aussage, dass er ein Kannibale sei oder die Behauptung, er sei vielleicht keiner.

Öffentlichkeit glaubt den Anschuldigungen
Hammer machte in seinem Gespräch deutlich, wie schnell die Öffentlichkeit auf solche Anschuldigungen reagiert. Er bemerkte, dass einmal in Umlauf gebrachte Gerüchte oft unhinterfragt geglaubt werden und die Menschen dann zu ihrem Alltag zurückkehren, während sie sich auf andere Themen konzentrieren.
Finanzielle Probleme oder nicht?
Kürzlich sorgte Hammer für weitere Schlagzeilen, als er andeutete, dass er finanzielle Schwierigkeiten hat. Nur kurze Zeit später besuchte er jedoch ein teures Basketballspiel der Los Angeles Clippers mit seinem ehemaligen Assistenten Jeremy Cahen, was einige in der Öffentlichkeit irritierte. Auf Instagram teilte Hammer ein Bild von sich und Cahen und kommentierte es mit einem Hinweis auf die hochwertigen Tickets, die Cahen für die nächsten vier Jahre erworben hat.