Bata Illic, der 46 Jahre lang in München lebte, hat die bayerische Landeshauptstadt für die Liebe verlassen. Der 85-jährige Schlagersänger hat sich entschieden, seiner Partnerin Olga zu helfen, die Kunstkurse in Salzburg belegen möchte. Diese Entscheidung bringt sowohl Freude als auch Wehmut mit sich.

Bata Illic zieht nach Salzburg für seine Liebe zu Olga und startet ein neues Kapitel im Leben

Bata Illics Entscheidung für die Liebe

Der bekannte Schlagersänger Bata Illic hat sich dazu entschlossen, München zu verlassen, um seiner Partnerin Olga zur Seite zu stehen. Laut Berichten von Neue Post ist es Olgas Wunsch, an der Akademie in Salzburg Malerei und Bildhauerei zu studieren. Bata erklärt, dass er alles für seine Liebste tun würde und diesen Wunsch nicht ablehnen konnte.

Bata Illic zieht nach Salzburg für seine Liebe zu Olga und startet ein neues Kapitel im Leben

Ein Leben voller Rücksichtnahme

Olga hat über viele Jahre hinweg ihre eigenen Wünsche zurückgestellt, um Bata in seiner Karriere zu unterstützen. Nun sieht der 85-Jährige es als seine Aufgabe an, ihr etwas zurückzugeben. Er betont, dass sie ihm jahrelang den Rücken freigehalten hat und es an der Zeit sei, ihr etwas Gutes zu tun.

Der schmerzhafte Abschied von München

Der Umzug fällt Bata Illic jedoch nicht leicht. Er äußert seine Trauer über den Verlust seines Zuhauses: "Ich vermisse es sehr! Wir waren da glücklich. Es war so viele Jahre unser Zuhause." Der Sänger berichtet, dass das Haus verkauft wurde und nun leer steht, was ihm das Herz bricht.

Ein neues Abenteuer für die Kunst

Trotz der emotionalen Herausforderungen ist Bata bereit, für das Glück seiner Partnerin ein neues Abenteuer zu wagen. Olga hat bereits in ihrer Jugend Kunstgeschichte studiert, und nun möchte sie ihre Leidenschaft weiterverfolgen. Bata unterstützt sie in diesem Vorhaben und sieht es als eine Möglichkeit, ihre Träume zu verwirklichen.

Gesundheitliche Herausforderungen und neue Bekanntschaften

Anfang des Jahres sorgte Bata Illic mit Berichten über gesundheitliche Probleme für Aufsehen. Er musste sich einer Reha unterziehen, die sich jedoch als Glück im Unglück herausstellte. In der Privatklinik am Tegernsee traf er auf seine Musikerkollegen Ralph Siegel und Christian Bruhn, was ihm half, den Genesungsprozess in guter Gesellschaft zu verbringen.