Ian McKellen plant Rückkehr zur Bühne nach Verletzungen durch Theaterunfall im Juni
Ian McKellen, der während einer Theateraufführung im Juni fiel und sich mehrere Verletzungen zuzog, hat erklärt, dass er trotz anhaltender Schmerzen seine Karriere fortsetzen will. In einem Interview mit der BBC betonte er, dass der Unfall ein normaler Vorfall war und dass er plant, im Januar wieder zu arbeiten. Er bleibt optimistisch und möchte so lange weitermachen, wie es seine Gesundheit erlaubt.

Ian McKellen, der berühmte Schauspieler, hat nach einem schweren Sturz während einer Theateraufführung im Juni seine Verletzungen noch nicht vollständig überwunden. Trotz der Schmerzen plant er, bald wieder an die Arbeit zurückzukehren.

Ian McKellen wird trotz seiner Verletzungen aktiv bleiben
Ian McKellen, der für seine Rolle in "Herr der Ringe" bekannt ist, hat sich bei einem Sturz von der Bühne unter anderem das Handgelenk und einen Wirbel gebrochen. Im Interview mit BBC äußerte sich der 85-Jährige optimistisch über seine berufliche Zukunft und erklärte, dass er eine Pause vom Arbeiten einlegen werde, jedoch im Januar zurückkehren will. Für ihn ist die Frage, was er sonst tun könnte, eindeutig: Er will weiterhin aktiv sein.

Der Schauspieler gesteht Altersbedenken ein
McKellen gibt zu, gelegentlich an seinem Alter zu zweifeln. Er bezeichnete es als "nervig", wenn er den Namen seines besten Freundes oder seine eigene Telefonnummer vergisst. Trotzdem möchte er seiner Leidenschaft, dem Schauspiel, treu bleiben und erklärt, dass er weiterhin tätig sein will, solange seine physischen und geistigen Fähigkeiten es zulassen.
Der Sturz als normaler Unfall
Der Schauspieler betont, dass es sich bei seinem Sturz um einen ganz normalen Unfall handelte, der jedem hätte passieren können. Er fühlte sich nicht schwindelig, als er fiel, und beschreibt den Vorfall als reinen Unglücksfall, ohne Vorwarnung. Dies relativiert seinen Sturz, was ihm hilft, seine Erlebnisse einzuordnen.
Erinnerungen an den Vorfall verblassen
McKellen berichtet, dass seine Erinnerungen an den Sturz inzwischen etwas verschwommen sind. Er habe während des Falls gedacht, es sei das Ende. Trotz seiner Aussage, er habe geschrien, dass sein Bein gebrochen sei, kann er sich nicht mehr daran erinnern. Dennoch empfindet er es als Glück, die schmerzhaften Erinnerungen allmählich zu vergessen. Es bleiben nur wenige emotionale Rückstände, die er aufarbeiten möchte.