Demi Moore akzeptiert das Älterwerden mit Freude und reflektiert über Schönheitsideale
Demi Moore sprach bei den Gotham Awards in New York über das Älterwerden und betonte, dass sie gelernt habe, Selbstzweifel abzulegen. Sie bezeichnete ihr Verhältnis zum Älterwerden als freudiges Akzeptieren. Trotz anfänglicher Bedenken über ihren nominierten Film „The Substance“ erkannte sie die emotionale Tiefe der Handlung. Moore reflektierte über ihre Sicht auf Perfektion und Schönheitsideale und stellte fest, dass ihr Wert nicht nur im Äußeren liegt.

Demi Moore hat auf den Gotham Awards in New York City offen über das Älterwerden gesprochen und ihre neu gewonnene Einstellung dazu mitgeteilt. In einem eleganten Dior-Kleid äußerte sie, dass sie gelernt habe, Selbstzweifel abzubauen und das Älterwerden freudig zu akzeptieren.

Demi Moores neue Sicht auf das Älterwerden
Die Schauspielerin Demi Moore, die 62 Jahre alt ist, sprach bei der 34. Verleihung der Gotham Awards über ihren Umgang mit dem Älterwerden. Sie berichtete, dass sie im Laufe der Jahre gelernt habe, weniger kritisch mit sich selbst umzugehen. Ihr aktuelles Verhältnis zum Älterwerden beschreibt sie als ein freudiges Akzeptieren; eine Einstellung, die sich im Vergleich zu ihren jüngeren Jahren stark gewandelt hat. Früher, so Moore, habe sie oft Aspekte an ihrem Aussehen oder ihrem Leben gefunden, die nicht gut genug waren.

Nominierung für "The Substance"
Demi Moore war bei den Gotham Awards für ihre herausragende Hauptrolle in dem Science-Fiction-Film "The Substance" nominiert. In einem Podcast des Hollywood Reporter sprach sie darüber, zunächst Vorbehalte gegenüber dem Film gehabt zu haben, da dieser das sensible Thema des Älterwerdens behandelt. Schnell wurde ihr jedoch bewusst, wie emotional fesselnd die Handlung ist und dass die Herausforderung des Body-Horror-Genres es ihr ermöglichte, komplexe Emotionen mit minimalem Dialog darzustellen.
Reflexion über Schönheitsideale und Selbstwert
Demi Moore, die durch Filme wie "Ghost – Nachricht von Sam" und "Eine Frage der Ehre" in den 1980er und 1990er Jahren internationale Berühmtheit erlangte, hat sich in der Vergangenheit häufig mit Themen wie Schönheitsidealen auseinander gesetzt. Im Podcast äußerte sie, dass sie heute über Werkzeuge verfügt, die helfen, die Realität von Schein zu unterscheiden. Der Wert ihres Selbst sieht sie nicht mehr nur in äußeren Aspekten, sondern in einem tieferen Verständnis dessen, wer sie realmente ist.