Amy Poehler hat kürzlich betont, wie sehr ihre Arbeit an den Filmen "Alles steht Kopf" ihr Leben verändert hat. Während einer Gala zur Förderung der mentalen Gesundheit sprach die Schauspielerin über die bedeutende Rolle, die ihre Figur für ihr eigenes emotionales Verständnis spielte.

Einfluss von „Alles steht Kopf“ auf Amy Poehlers Leben und Botschaften für Jugendliche

Die transformative Erfahrung von Amy Poehler

Bei der Bring Change To Mind Revels & Revelations Gala äußerte Amy Poehler, dass die Filme "Alles steht Kopf" und "Alles steht Kopf 2" einen grundlegenden Einfluss auf ihr Leben hatten. Sie erklärte, dass die Komplexität ihres Charakters Freude nicht nur das Publikum berührt habe, sondern auch ihr selbst geholfen habe, ihre eigenen Emotionen besser zu verstehen. Diese persönliche Offenbarung unterstreicht die tiefgreifende Wirkung der Filme auf die Zuschauer und die Darstellerin.

Einfluss von „Alles steht Kopf“ auf Amy Poehlers Leben und Botschaften für Jugendliche

Die Botschaft der Filme zur Unterstützung junger Menschen

Amy betonte auch die wichtige Botschaft, die die Filme für junge Menschen vermitteln. In ihren Äußerungen machte sie deutlich, dass Jugendliche oft unterschätzt und vernachlässigt werden, obwohl sie das Gefühl haben, die Belastungen des Lebens auf ihren Schultern zu tragen. Die Schauspielerin hob hervor, wie wichtig es sei, die Perspektiven junger Menschen ernst zu nehmen und in meaningful Gesprachen mit ihnen zu engagieren.

Die Herausforderungen der Jugend in "Alles steht Kopf 2"

In "Alles steht Kopf 2" wird die 13-jährige Hauptfigur Riley mit den Herausforderungen der Pubertät konfrontiert, während verschiedene Emotionen in ihrem Kopf miteinander ringen. Amy erinnert sich daran, wie sie selbst als Jugendliche war, und beschreibt sich als Mischung aus Angst und Freude, verpackt in einem typischen Bostoner Akzent. Ihre humorvolle Anekdote zeigt die universelle Erfahrung der Emotionen im Jugendalter.

Einblicke in Amys Rolle als Mutter und deren Einfluss auf ihre Arbeit

Neben ihrer Schauspielerei ist Amy Poehler auch Mutter von zwei Teenagern, Archie und Abel, die sie mit ihrem Ex-Mann Will Arnett hat. Ihre Erfahrungen als Mutter haben einen erheblichen Einfluss auf ihre Perspektive zu Emotionen und mentaler Gesundheit gehabt. In einem früheren Interview betonte sie, dass man Kinder nicht vor Schmerz schützen könne und dass es wichtig sei, ihnen zu erlauben, all ihre Emotionen zu erleben. Diese Einsichten fließen auch in ihre schauspielerische Darstellung der Figur Freude ein, wodurch sie eine besondere Tiefe und Authentizität erhält.