Ermittlungen gegen Melanie Müller wegen des gefälschten Behindertenausweises eingeleitet
Melanie Müller wurde erneut von der Polizei besucht, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen Urkundenfälschung ermittelte. Die Durchsuchung diente der Beweissicherung und war ohne Zwischenfälle abgeschlossen. Müller hatte einen gefälschten Behindertenausweis auf ihrem Fahrzeug platziert. Nach bestätigten Informationen wird gegen sie Anzeige erstattet. Die Reality-TV-Darstellerin hat in der Vergangenheit bereits Konflikte mit dem Gesetz gehabt.

Bei Melanie Müller hat die Polizei erneut eine Durchsuchung durchgeführt. Die Beamten ermittelten im Rahmen eines Falls wegen Urkundenfälschung, nachdem die Sängerin einen Behindertenausweis verwendet haben soll, der offenbar gefälscht war. Der Vorfall hat in den sozialen Medien für Aufregung gesorgt.

Polizeieinsatz bei der Realitystar
Am Dienstagmorgen, gegen 9 Uhr, suchten Polizeibeamte Melanie Müller auf, wie aus einem Bericht der Bild hervorgeht. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hatte die Ermittlungen aufgenommen, und eine Sprecherin der Polizei, Josephin Sader, bestätigte, dass es sich um eine Durchsuchung zur Beweissicherung handelte. Der Einsatz wurde ohne besondere Vorkommnisse abgeschlossen, wodurch die 36-jährige Sängerin vorerst glimpflich davonkam.

Vorwurf der Urkundenfälschung
Mitte August wurde bekannt, dass Melanie Müller ihren Wagen auf einem Behindertenparkplatz abgestellt hatte und dabei einen Behindertenausweis, ausgestellt von der Stadt Recklinghausen, hinter die Windschutzscheibe legte. Die Sprecherin des Kreises Recklinghausen, Svenja Küchmeister, bestätigte, dass es sich dabei offensichtlich um eine Fälschung handelt. Sie äußerte sich unmissverständlich: Es besteht kein Zweifel, dass es sich um eine dreiste Fälschung handelt, und der Kreis werde Anzeige wegen Betrugs und Urkundenfälschung erstatten.