In einem intensiven Rechtsstreit zwischen Justin Baldoni und Blake Lively sorgt die Schauspielerin für Schlagzeilen, indem sie ihren Kollegen wegen sexueller Belästigung und Rufschädigung verklagt hat. Diese Klage wirft Fragen über die Arbeitsumstände am Set von "It Ends With Us" auf.

Justin Baldonis Anwalt reagiert auf Blake Livelys Klage wegen sexueller Belästigung und Rufschädigung

Vorwürfe gegen Justin Baldoni und seine Reaktion

Blake Lively erhebt schwerwiegende Vorwürfe gegen Justin Baldoni, der als Regisseur und Produzent des Films "It Ends With Us" fungiert. Sie beschuldigt ihn, ein feindliches Arbeitsumfeld geschaffen zu haben, das sich negativ auf ihre Arbeit ausgewirkt hat. Baldoni nahm erstmals über einen juristischen Vertreter Stellung und bezeichnete die Anschuldigungen als beschämend und kategorisch falsch. In der Stellungnahme, die von The Mirror zitiert wird, wird darauf hingewiesen, dass diese Vorwürfe einen verzweifelten Versuch Livelys darstellen, ihren negativen Ruf zu rehabilitieren.

Justin Baldonis Anwalt reagiert auf Blake Livelys Klage wegen sexueller Belästigung und Rufschädigung

Schmutzkampagne und Medienstrategien

Justin Baldoni und seine Produktionsfirma haben betont, dass sie auf Presseanfragen reagiert hätten, ohne aktiv gegen die Berichterstattung vorzugehen. Dies geschah, um eine sachliche und ausgewogene Medienberichterstattung zu gewährleisten. Laut Baldoni habe Blake Lively bewusst einen Pressevertreter engagiert, um negative und angeblich erfundene Geschichten in die Medien zu bringen. Dies wird als Teil einer Schmutzkampagne gegen Baldoni und seine Firma angesehen, die bereits vor der Vermarktung des Films begonnen haben soll.

Inhalt der Klageschrift und Forderungen von Blake Lively

Die Klageschrift, die Mitte Dezember öffentlich gemacht wurde, enthält nicht nur die Vorwürfe gegen Baldoni, sondern auch mehrere spezifische Forderungen, die Lively während der Dreharbeiten gestellt hat. Dazu gehören Wünsche, dass keine Nacktvideos oder Bilder von Frauen am Set mehr gezeigt werden, sowie das Verbot, Justins frühere angebliche Pornosucht zu erwähnen. Auch die Gespräche über ihr Gewicht sollten eingestellt werden. Laut Baldonis Anwalt drohte Lively, den Film nicht zu promoten und das Set zu verlassen, was zur Notwendigkeit führte, einen Krisenmanager einzustellen, um ein finanzielles Desaster zu verhindern.