Morgan Freeman lehnte das Spielen auf der Mundharmonika in "Die Verurteilten" ab
Morgan Freeman gewährte Einblicke in die Dreharbeiten zu "Die Verurteilten", wo er sich weigerte, eine Szene zu drehen, in der er auf einer Mundharmonika spielen sollte. Er empfand die Szene als klischeehaft und übertrieben. Der Regisseur Frank Darabont stimmte letztendlich zu, die Szene zu ändern. Der Film entwickelte sich später zu einem Klassiker und wird nun als einer der besten Filme aller Zeiten angesehen. Freeman engagiert sich heute für wohltätige Zwecke und Bildungsprojekte.

Morgan Freeman hat kürzlich eine interessante Anekdote aus der Zeit am Set von "Die Verurteilten" geteilt. Der Schauspieler verweigerte während der Dreharbeiten zu diesem mittlerweile kultigen Film eine entscheidende Szene, die seine Leistung beeinflussen sollte.

Morgan Freeman verweigert das Spielen einer Schlüsselszene
Im Rahmen eines Interviews mit Daily News erklärte Freeman seine Beweggründe für die Ablehnung einer bestimmten Szene in dem Film "Die Verurteilten". Regisseur Frank Darabont wollte, dass Freeman in der Schlussszene auf der Mundharmonika spielt, die der Charakter Andy Dufresne, verkörpert von Tim Robbins, ihm geschenkt hatte. Freeman empfand diese Szene jedoch als "irgendwie albern, klischeehaft, unnötig und übertrieben". Infolgedessen weigerte sich der 87-Jährige, dies zu tun, und Darabont musste letztlich seine Entscheidung überdenken.

Der Weg von einem Flop zu einem Klassiker
Bei der Veröffentlichung im Jahr 1994 war "Die Verurteilten" kein finanzieller Erfolg. Mit Einnahmen von 27.172.883 Euro bei einem Budget von 23.669.759 Euro wurde der Film als Flop betrachtet. Dennoch entwickelte sich der Film im Laufe der Jahre zu einem zeitlosen Klassiker, der heute auf Platz 1 der besten Filme aller Zeiten bei IMDb steht. Morgan Freeman ist stolz auf seine Arbeit in diesem Film und äußert sich erfreut über den Verlauf der Geschichte des Films.
Engagement für wohltätige Zwecke
Abseits der Schauspielerei setzt sich Morgan Freeman aktiv für verschiedene wohltätige Zwecke ein. Sein Engagement umfasst unter anderem die Unterstützung von Bildungsprojekten. Freeman hat vier Kinder und war insgesamt zweimal verheiratet, was einen weiteren Aspekt seines Lebens abseits der Leinwand darstellt.