Oti Mabuse kämpft mit Heimweh im Dschungelcamp und wird von Tulisa unterstützt
Oti Mabuse, die aktiv im britischen Dschungelcamp ist, zeigt Anzeichen von Heimweh und vermisst die Unterstützung ihrer Familie. Trotz eines emotionalen Tiefpunkts erhält sie Trost von ihren Camp-Kollegen, insbesondere von Tulisa. Mabuse betont, dass sie stark bleiben muss, vor allem für ihre Tochter, und äußert den Wunsch nach weiteren Kindern.

Oti Mabuse nimmt zurzeit an der britischen Version des Dschungelcamps teil und hat bereits über eine Woche in der australischen Wildnis verbracht. Während ihrer Zeit im Camp gesteht sie ihren Mitstreitern ihr Heimweh und ihre Sehnsucht nach der Unterstützung ihrer Familie.

Oti Mabuse äußert ihr Heimweh im Dschungelcamp
In der aktuellen Folge des Dschungelcamps gesteht Oti Mabuse, dass sie sich in einem emotionalen Tiefpunkt befindet. Sie vermisst die physische, emotionale und spirituelle Unterstützung ihrer Familie, was sich deutlich auf ihr Wohlbefinden auswirkt. Ihre Camp-Kollegen sind für sie da und versuchen, sie aufzumuntern.

Tulisa bietet Oti Unterstützung und Trost
Besonders die Sängerin Tulisa ist eine wichtige Stütze für Oti. Sie erinnert die Profitänzerin daran, dass ihre Dschungelfamilie an ihrer Seite steht. Diese aufmunternden Worte scheinen Wirkung zu zeigen, denn kurz darauf wirkt Oti bereits optimistischer und reflektiert, weshalb sie überhaupt im Dschungel ist.
Motivation durch ihre Tochter
Oti gibt zu, dass sie für ihre Tochter im Camp ist und dass es wichtig ist, stark zu sein. Sie betont jedoch, dass es manchmal anstrengend sein kann, diese Stärke aufrechtzuerhalten. Ihre Tochter, die im Oktober des vergangenen Jahres geboren wurde, ist ein zentraler Motivator für sie während ihrer Teilnahme am Dschungelcamp.
Familienplanung ist noch nicht abgeschlossen
Oti Mabuse gibt an, dass ihre Familienplanung noch lange nicht abgeschlossen ist. In einem früheren Interview äußerte sie den Wunsch, so viele Kinder zu haben, wie sie sich leisten kann. Dies verdeutlicht ihre positive Einstellung zur Familiengründung und zeigt, dass ihr Heimweh auch von diesem Wunsch geprägt ist.