Prinz Andrew und geheimnisvolles China-Konto: Verbindungen zu Spionage verdichtet
Prinz Andrew steht wegen angeblicher Verbindungen zu einem chinesischen Spion und einer früheren illegalen Beziehung zu China unter Druck. Berichten zufolge erhielt er 2008 von der Bank of China besondere Vorzugsbehandlungen und eröffnete ein Konto, was ihm ermöglichte, unauffällig Geld zu empfangen. Der mutmaßliche Spion Yang Tengbo, ein enger Vertrauter, wurde nach Großbritannien verbannt. Angesichts dieser Enthüllungen plant Andrew, dem bevorstehenden Weihnachtsfest fernzubleiben, wobei seine Ex-Frau Sarah Ferguson in dieser Entscheidung eine wichtige Rolle spielen soll.

Prinz Andrew, der sich kürzlich durch Berichte über seine Kontakte zu einem mutmaßlichen chinesischen Spion in die Schlagzeilen katapultiert hat, sieht sich nun zusätzlichen Enthüllungen über eine illegale Beziehung zu China gegenüber. Hierbei wurden Informationen über eine bevorzugte Behandlung bei einer chinesischen Staatsbank ans Licht gebracht.

Enge Verbindungen zu einem mutmaßlichen chinesischen Spion
In den letzten Wochen wurde berichtet, dass Prinz Andrew einen engen Kontakt zu Yang Tengbo pflegte, einem Mann, der als mutmaßlicher chinesischer Spion gilt. Yang war dem Herzog zufolge ein "enger Vertrauter". Trotz dieser Behauptungen ist bislang nicht geklärt, ob Yang tatsächlich als Spion agierte. Er wurde wegen einer als Bedrohung empfundenen Verbindung zur britischen Nationalen Sicherheit aus dem Land verbannt. Andrew hingegen betont, dass er Yang lediglich auf "offiziellem Wege" getroffen habe.

Bevorzugte Behandlung durch eine chinesische Staatsbank
Zusätzlich zu den Berichten über Yang Tengbo sorgten Enthüllungen von The Sun für Aufregung, wonach Andrew über eine spezielle Behandlung bei einer chinesischen Staatsbank verfügte. Laut den Informationen habe die Bank ihm 2008 die Eröffnung eines Kontos gestattet, was ihm erlaubte, Zahlungen für Geschäfte anonym entgegenzunehmen. Diese Verbindung wirft Fragen über die finanzielle Transparenz und mögliche illegale Verbindungen zur chinesischen Regierung auf.
Abwesenheit von den royalen Feierlichkeiten
Angesichts der jüngsten Enthüllungen und des Drucks, seinen Einfluss und seine Geschäfte offenzulegen, hat Andrew entschieden, dem bevorstehenden royalen Weihnachtsfest fernzubleiben. Quellen berichten, dass König Charles von Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson Unterstützung erhielten, die ihm offenbar bei dieser Entscheidung half. Ein Insider erklärte, dass der König ihr für ihren Einfluss dankbar sei und dazu beigetragen habe, dass Andrew nicht an den Feierlichkeiten teilnehmen wird.