Amber Heard vergleicht Belästigungsvorwürfe gegen Baldoni mit Depp-Prozess-Erfahrungen
Amber Heard hat sich zu Blake Livelys Vorwürfen gegen Justin Baldoni geäußert, der sexuellen Belästigung und ein feindliches Arbeitsumfeld beschuldigt wird. Amber bezeichnete die Situation als "erschreckend" und verglich sie mit ihren eigenen Erfahrungen im Verleumdungsprozess gegen Johnny Depp. Livelys Klage hebt anstößige Bemerkungen und eine Kampagne zur Rufschädigung hervor, während Baldonis Anwalt strategische Motive für die Klage sieht.

Amber Heard hat sich zu den schweren Anschuldigungen geäußert, die Blake Lively gegen ihren Co-Star und Regisseur Justin Baldoni erhoben hat. In dieser komplexen Situation verbindet Heard persönliche Erfahrungen mit den Vorwürfen im Rahmen einer Klage wegen sexueller Belästigung und eines feindlichen Arbeitsumfeldes.

Amber Heards Reaktion auf die Vorwürfe
In einem Interview mit NBC News bezeichnete Amber Heard die Vorwürfe von Blake Lively als "erschreckend". Heards Äußerungen sind von ihrer eigenen Erfahrung mit ihrem Ex-Mann Johnny Depp geprägt. Sie betonte, dass soziale Medien oft eine verzerrte Wahrnehmung der Wahrheit schaffen und Vergleiche zu ihrem eigenen Verleumdungsprozess im Jahr 2022 zogen. Dabei zitierte sie das Sprichwort, dass "eine Lüge um die halbe Welt reist, bevor die Wahrheit ihre Stiefel anziehen kann".

Vorwürfe von Blake Lively gegen Justin Baldoni
Blake Lively hat in ihrer Klage gegen Justin Baldoni schwere Vorwürfe erhoben, darunter sexuelle Belästigung und die Schaffung eines toxischen Arbeitsumfelds. Sie beschreibt anstößige Bemerkungen und das Zeigen unangemessener Materialien am Set. Diese Verhaltensweisen führten zu Spannungen und Krisengesprächen mit der Produktionsleitung, so Lively und ihr Mann Ryan Reynolds.
Die Parallelen zu Amber Heards Vergangenheit
Amber Heard bemerkte zudem Parallelen zwischen den Maßnahmen, die Baldoni ergriffen haben soll, und denen, die ihr Ex-Mann Johnny Depp während ihres Prozesses genutzt hatte. Beide Männer, so behauptet Heard, hätten die gleiche PR-Beraterin engagiert, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen. Dies wirft Fragen zur Fairness der öffentlichen Wahrnehmung in solchen Fällen auf.
Rechtsstreit und Rufschädigung
Die rechtlichen Auseinandersetzungen ziehen sich in dieser Situation über mehrere Ebenen. Justin Baldoni sieht sich nicht nur den Vorwürfen von Blake Lively gegenüber, sondern auch den Behauptungen des Anwalts von Lively, dass die Klage aus strategischen Gründen eingereicht wurde, um Livelys eigenen Ruf zu fördern. Diese Komplexität zeigt, wie schwierig es ist, in der aktuellen Medienlandschaft klare Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion zu ziehen.