Blake Lively erhebt Vorwürfe gegen Justin Baldoni und fordert Verbesserungen am Set
Blake Lively erhebt schwere Vorwürfe gegen Justin Baldoni, einschließlich sexueller Belästigung und Schaffung eines feindseligen Arbeitsumfelds während der Dreharbeiten zu „It Ends With Us“. Lively hat rechtliche Schritte eingeleitet und fordert Bedingungen, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Baldonis PR-Team weist die Vorwürfe zurück und betont, dass es keine negative Presse gab.

Der Schauspieler Justin Baldoni sieht sich schweren Vorwürfen von Blake Lively ausgesetzt, die in einer kürzlichen Beschwerde sexuelle Belästigung und die Schaffung eines feindlichen Arbeitsumfelds geltend macht. Diese Entwicklung folgt auf Gerüchte über Spannungen während der Dreharbeiten zum Film "It Ends With Us".

Blake Lively erhebt schwere Vorwürfe gegen Justin Baldoni
Blake Lively hat vor wenigen Tagen eine offizielle Beschwerde gegen ihren Co-Star Justin Baldoni eingereicht. In dieser Beschwerde warf sie Baldoni sexuelle Belästigung vor und behauptete, dass er ein feindliches Arbeitsumfeld geschaffen habe. Diese Anschuldigungen sind im Kontext des gemeinsamen Projekts "It Ends With Us" entstanden, an dem die beiden Schauspieler gearbeitet haben. Lively äußerte zudem den Verdacht, dass eine gezielte Kampagne in sozialen Medien inszeniert wurde, um ihren Ruf zu schädigen.

Justins Pressesprecherin verteidigt ihn entschieden
Die Pressesprecherin von Justin Baldoni, Jennifer Abel, hat sich in einer privaten Facebook-Gruppe zu den Vorwürfen geäußert und die Aussagen von Blake Lively als haltlos bezeichnet. Sie betonte, dass es keine "Schmierkampagne" gegeben habe und dass zu keinem Zeitpunkt negative Presse gefördert wurde. Nach ihrer Aussage hätten sie zwar entsprechende Vorbereitungen getroffen, aber die Öffentlichkeit hätte die Situation ohne weitere Maßnahmen bewältigt.
Rechtliche Schritte und Bedingungen für die Filmproduktion
Lively hat rechtliche Schritte gegen Baldoni eingeleitet, wie bereits zuvor berichtet wurde. In den Gerichtsdokumenten, die TMZ vorliegen, beschuldigte sie Baldoni, ein "feindliches Arbeitsumfeld" geschaffen zu haben. Der Beschwerde lag auch eine Liste mit Bedingungen bei, die sie an die Filmproduzenten stellte. Darunter befanden sich unter anderem Forderungen, dass Baldoni ihr während der Arbeit keine Nacktbilder oder Videos anderer Frauen mehr zeigen dürfe, und dass er seine frühere Pornosucht nicht mehr thematisieren solle.