Cheyenne Ochsenknecht strebt österreichische Staatsbürgerschaft und ländliches Leben an
Cheyenne Ochsenknecht lebt seit 2021 mit ihrem Ehemann Nino Sifkovits und ihren Kindern auf einem Bauernhof in Österreich. Sie möchte die österreichische Staatsbürgerschaft erlangen und hat sich gut in ihre neue Heimat eingelebt. Cheyenne betont, dass man als Bäuerin nicht den Vorurteilen entsprechen muss, und beschreibt das ländliche Leben als entspannt und familiär.

Cheyenne Ochsenknecht und ihr Ehemann Nino Sifkovits führen seit 2021 ein Leben auf einem Bauernhof in der Steiermark, Österreich. Die Reality-TV-Ikone ist mit ihrem neuen Lebensstil glücklich und strebt sogar an, die österreichische Staatsbürgerschaft zu beantragen.

Cheyenne Ochsenknechts neue Heimat
Die 24-jährige Cheyenne Ochsenknecht hat sich in der ruhigen Umgebung der Steiermark gut eingelebt. In einem Interview mit der Kleinen Zeitung äußerte sie den Wunsch, die österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen. Trotz ihrer Wurzeln in München fühlt sie sich mittlerweile als echte Österreicherin. Sie beschreibt sich selbst als "bayrisch-steirisch" und betont, dass sie sich heute eher als Steirerin sieht.

Beruf und Vorurteile als Bäuerin
Cheyenne, die Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht, schätzt ihre Rolle als Bäuerin und möchte mit den gängigen Vorurteilen über diesen Beruf aufräumen. Sie betont, dass es egal ist, wie man seine Arbeit verrichtet, ob mit langen Nägeln oder in High Heels. Ihr Engagement für den Bauernhof zeigt, dass der Beruf viel mehr umfasst als nur ein klischeehaftes Bild.
Ninos Verbindung zur Natur
Ihr Ehemann Nino Sifkovits, der auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, führt den Familienbetrieb mit Stolz weiter. In einem Interview mit Promiflash beschrieb Nino die Natur und die Ruhe als die Dinge, die ihm an ihrem ländlichen Leben am meisten gefallen. Die entspannte Atmosphäre und die enge Gemeinschaft im Dorf bestätigen den positiven Einfluss dieser Lebensweise auf das Paar und ihre beiden Kinder.
Gemeinschaftsleben auf dem Land
Cheyenne beschreibt das Dorfleben als familiär und herzlich. Sie erzählt, dass es schön ist, wenn sie durch das Dorf fährt, andere Bewohner trifft und jeder sich gegenseitig begrüßt. Dieses enge Zusammengehörigkeitsgefühl hat ihr neues Leben in Österreich geprägt und ihrer Familie ein Gefühl von Zugehörigkeit gegeben.