Gericht weist Jay-Zs Antrag auf Verfahrensbeschleunigung im Sexualdeliktfall zurück
Immer wieder geht Jay-Z (55) gegen die Klägerin vor, die ihm vorwirft, sie vergewaltigt zu haben. Er stellte bisher mehrere Anträge an das Gericht in New York, die Identität der Klägerin zu veröffentlichen und den Fall einfach abzuweisen. Die zuständige Richterin scheint nun genug zu haben. In einem fünfseitigen Dokument, das unter anderem Daily Mail […]

Jay-Z (55) kämpft weiterhin gegen die Klägerin, die behauptet, von ihm vergewaltigt worden zu sein. Bisher hat er mehrere Anträge gestellt, um die Identität der Klägerin offenzulegen und den Fall abzuweisen. Die Richterin in New York scheint jedoch genug davon zu haben. In einem fünfseitigen Dokument bezeichnet sie das Verhalten von Jay-Z und seinem Anwalt als "streitlustig" und voller "hetzerischer Sprache und persönlich gerichteter Angriffe". Das Team des Rappers soll angeblich versuchen, das Gerichtsverfahren zu beschleunigen. Die Richterin weist jedoch darauf hin, dass das Gerichtsverfahren nicht beschleunigt wird, nur weil ein Anwalt dies verlangt.

Richterin kritisiert Verhalten von Jay-Z und seinem Anwalt
Die Richterin bezeichnet die Anträge von Jay-Z als unangemessen und eine Verschwendung juristischer Ressourcen. Sie lehnte auch ab, die Identität der Klägerin preiszugeben, wie es von Jay-Z gefordert wurde. Das ständige Einreichen neuer Anträge scheint die Richterin zu verärgern, da sie das Gerichtsverfahren stören.

Schwerwiegende Vorwürfe gegen Jay-Z
Die Anschuldigungen gegen Jay-Z sind ernst: Im Jahr 2000 soll er die damals 13-jährige Klägerin vergewaltigt haben. P. Diddy (55) soll angeblich auch anwesend gewesen sein, obwohl er bereits für andere Vergehen im Gefängnis sitzt. Jay-Z bestreitet die Vorwürfe und betont, dass die echte Gerechtigkeit siegen wird.