Der tragische Tod von Liam Payne im Jahr 2024 hat zahlreiche Menschen betroffen gemacht. Der Vorfall ereignete sich im Oktober und hat bei einigen Weggefährten des ehemaligen One Direction-Stars vielleicht keine völlige Überraschung ausgelöst, wie aktuelle Informationen zeigen.

Liam Paynes Tod: Psychiaterin beendet Behandlung und rät zu besserer Unterstützung

Psychiatrische Behandlung von Liam Payne wurde eingestellt

Gerichtsdokumente, die TMZ vorliegen, zeigen, dass die Psychiaterin von Liam Payne im September die Therapie beendet hat. In einem Schreiben informierte sie den Sänger darüber, dass er ein "höheres Maß an Versorgung" benötige, als sie bereitstellen könne. Aufgrund seiner Traumata und Depressionen legte sie ihm nahe, einen Therapeuten aufzusuchen und gab Empfehlungen für Ärzte sowie Entzugskliniken. Die Psychiaterin wies darauf hin, dass Liam seine Medikamente nur nach Anweisung der Ärzte einnehmen und während der Therapie auf Alkohol verzichten solle.

Liam Paynes Tod: Psychiaterin beendet Behandlung und rät zu besserer Unterstützung

Empfehlungen und Warnungen der Psychiaterin

In ihrem Schreiben diskutierte die Psychiaterin auch die Notwendigkeit wöchentlicher Gespräche mit verschiedenen Medizinern und weitere Tests. Sie schloss ihren Brief mit den Worten ab, dass sie Liam für sein Verständnis dankt und ihm alles Gute für seinen Weg zur psychischen Gesundheit und Wohlbefinden wünscht.

Ermittlungen zu den Umständen von Liams Tod

Die genauen Umstände von Liam Paynes Tod in Buenos Aires werden momentan von den argentinischen Behörden untersucht. Laut der Onlinezeitung Infobae wurden bereits fünf Personen wegen ihrer mutmaßlichen Rolle in dem Vorfall angeklagt. Zu den Angeklagten gehört auch Liams Freund Roger Nores, der den Sänger kurz vor seinem Sturz aus dem dritten Stock allein ließ. Ebenfalls müssen sich ein Kellner, ein Angestellter und zwei Hotelmanager vor Gericht verantworten.