Im September 2023 verabschiedete sich die Filmwelt von der legendären Schauspielerin Dame Maggie Smith im Alter von 89 Jahren. Bekannt aus Filmen wie Harry Potter und der Serie Downton Abbey, erlebte sie über Jahrzehnte hinweg immense Wertschätzung. Ihr Sohn Toby teilt nun bewegende Erinnerungen über ihre Demut und den Schmerz nach ihrem Tod.

Maggie Smith starb ohne Glauben an die Liebe ihrer Fans – Trauer um die Schauspielerin

Die weltweite Trauer um Maggie Smiths Tod

Die Trauer über den Verlust von Maggie Smith war weltweit zu spüren, insbesondere bei den Fans der Harry Potter-Reihe. An ihrem Todestag versammelten sich zahlreiche Anhänger vor dem Hogwarts Schloss im Universal Resort in Orlando. Sie hielten Zauberstäbe in die Höhe, als Zeichen ihres Gedenkens, ähnlich wie die Zauberer im Film nach dem Tod von Professor Dumbledore. Auch ehemalige Darsteller aus der Harry Potter-Reihe, darunter Daniel Radcliffe, Emma Watson, Tom Felton und Rupert Grint, würdigten die verstorbene Schauspielerin in den sozialen Medien. Ein berührender Tribut kam zudem von König Charles, der seine Anteilnahme auf seine Weise zum Ausdruck brachte.

Maggie Smith starb ohne Glauben an die Liebe ihrer Fans – Trauer um die Schauspielerin

Maggie Smiths Kampf gegen Krankheiten

Im Laufe ihres Lebens hatte Maggie Smith mit verschiedenen gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen. 1988 wurde bei ihr die Autoimmunerkrankung Basedow diagnostiziert. Im Jahr 2009 erhielt sie die Diagnose Brustkrebs, gegen die sie erfolgreich ankämpfte. Doch auch in ihren letzten Lebensjahren war sie gesundheitlich angeschlagen, wie ihr Sohn Toby im Interview schildert. Er beschreibt die Zeit als sehr schmerzhaft, da seine Mutter über einen längeren Zeitraum krank war.

Tobys persönliche Erinnerungen an seine Mutter

Toby Smith äußert seine tiefen Gefühle des Verlusts und die damit verbundene Trauer. Er erklärt, dass er seine Mutter aus egoistischen Gründen vermisse und bedauert, nicht mehr mit ihr sprechen zu können. Die bewegende Einsicht, dass sie trotz ihres Erfolgs nie das volle Vertrauen in sich selbst hatte, zeichnete das Bild einer bescheidenen Frau, die von ihrem familiären Umfeld geliebt und geschätzt wurde.