Olivia Wilde erhält Morddrohungen wegen multikultureller Beziehung in "House"
Olivia Wilde, bekannt durch ihre Rolle in "House", sprach auf dem Red Sea International Film Festival über die heftigen Reaktionen auf die multikulturelle Beziehung ihres Charakters. Sie berichtete von Morddrohungen, die sie während der Ausstrahlung erhielt, und der Notwendigkeit, zusätzliche Sicherheitskräfte einzusetzen. Zudem wurde sie beim Festival in Dschidda zusammen mit Bollywood-Star Ranbir Kapoor fotografiert, was für weiteres Interesse sorgte.

Olivia Wilde, bekannt durch ihre Rolle in der Serie "House", thematisiert auf dem Red Sea International Film Festival die extremen Reaktionen der Zuschauer auf die multikulturelle Beziehung ihrer Figur. Diese Erfahrungen führten zu ernsthaften Sicherheitsbedenken während der Dreharbeiten.

Olivia Wildes Bekanntheit durch "House"
Olivia Wilde erlangte internationale Bekanntheit insbesondere durch ihre Mitwirkung in der vierten Staffel der erfolgreichen Serie "House", in der sie die Rolle der Remy "Thirteen" Hadley übernahm. Ihre Darstellung wurde von den Zuschauern positiv aufgenommen, was jedoch bald in schockierende Reaktionen umschlug.

Reaktionen der Fans und Sicherheitsbedenken
Laut einem Bericht von Variety sprach Olivia Wilde während des Red Sea International Film Festivals über die erschreckenden Reaktionen der Fans auf die Beziehung zwischen ihrem Charakter und Dr. Eric Foreman, gespielt von Omar Epps. Die Schauspielerin enthüllte, dass sie aufgrund der Bedrohungen, die während der Dreharbeiten eintrafen, zusätzliche Sicherheitskräfte engagieren musste. Diese Morddrohungen hatten das Studio in einen Zustand permanenter Alarmbereitschaft versetzt.