Paula Abdul und Nigel Lythgoe einigen sich im Rechtsstreit um sexuelle Belästigung
Paula Abdul verklagte Nigel Lythgoe wegen angeblicher sexueller Belästigung während ihrer Zusammenarbeit bei "American Idol" und "So You Think You Can Dance". Überraschenderweise haben sie den Rechtsstreit am 9. Dezember 2023 "bedingungslos" beigelegt. Abdul äußerte Erleichterung und hofft, anderen Frauen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, Mut zu machen. Lythgoe wies die Vorwürfe als "empörende Lüge" zurück und präsentierte Beweise dafür.

Paula Abdul hat sich im Rechtsstreit mit Nigel Lythgoe geeinigt, den sie im Dezember 2023 aufgrund angeblicher sexueller Belästigung eingereicht hatte. Gerichtsdokumente bestätigen, dass der Fall am 9. Dezember durch eine bedingungslose Einigung abgeschlossen wurde.

Einigung im Rechtsstreit zwischen Paula Abdul und Nigel Lythgoe
Der Rechtsstreit zwischen Paula Abdul und Nigel Lythgoe, der im Dezember 2023 begann, hat überraschend ein Ende gefunden. Die Choreografin hatte Lythgoe vorgeworfen, sie bei zwei Gelegenheiten sexuell belästigt zu haben, erst während der ersten Staffeln von American Idol und später bei der Show So You Think You Can Dance. Berichten zufolge wurde der Fall bereits am 9. Dezember „bedingungslos“ beigelegt.

Paula Abduls persönliche Erklärung zu den Ereignissen
In einer heutigen Stellungnahme äußerte sich Paula Abdul erleichtert über den Abschluss dieses Kapitels in ihrem Leben. Sie möchte mit ihrem persönlichen Kampf als Vorbild dienen. Abdul erklärte: "Ich hoffe, dass meine Erfahrung anderen Frauen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, als Inspiration dienen kann, ihre eigenen Herausforderungen mit Würde und Respekt zu meistern, damit auch sie ein neues Kapitel in ihrem Leben aufschlagen können."
Vorwürfe und Widerlegungen gegen Nigel Lythgoe
Insgesamt haben vier Frauen Klage gegen den Fernsehregisseur Nigel Lythgoe erhoben und ihn beschuldigt, sexuell übergriffig gewesen zu sein. Lythgoe selbst wies die Vorwürfe in einem Schreiben als „empörende Lüge“ zurück und präsentierte Beweise für seine Unschuld. In diesen Dokumenten stellte Lythgoe klar, dass es undenkbar sei, dass Paula Abdul seine körperliche Nähe tolerieren würde, wenn ihre Behauptungen wahr wären, was seiner Meinung nach nicht der Fall sei.