Späte Liebe: Margarita Broich und Dirk Schmalenbach enthüllen ihr Ehegeheimnis
Margarita Broich hat in Dirk Schmalenbach eine neue Liebe gefunden, nachdem sie sich von Martin Wuttke getrennt hatte. Das Paar ist seit 2020 verheiratet und betont ihre gemeinsame Glückseligkeit, basierend auf Werten wie Freundschaft und Zuverlässigkeit. Ihre Unterschiede machen die Beziehung besonders, da sie sich in ihrer Unterschiedlichkeit perfekt ergänzen. Beide berichten von einem starken ersten Eindruck bei ihrem Kennenlernen im November 2018.

Margarita Broich, die vor allem für ihre Rolle als Tatort-Kommissarin Anna Janneke bekannt ist, erlebt nicht nur berufliche Erfolge. Nach der Trennung von Martin Wuttke hat sie mit dem Rechtsanwalt Dirk Schmalenbach eine neue Liebe gefunden, die 2020 in einer verheirateten Beziehung mündete. Im Interview mit Bunte äußern die beiden ihre Begeisterung für einander.

Margarita und Dirk teilen gemeinsame Werte
Margarita Broich und Dirk Schmalenbach betonen, dass ihre Beziehung von gemeinsamen Werten geprägt ist, darunter Freundschaft, Achtsamkeit und Zuverlässigkeit. Laut Dirk sind diese Werte entscheidend für das Glück ihrer Partnerschaft. Beide genießen es, die Welt gemeinsam zu entdecken und teilen die gleiche Freude an vielen Dingen, die sie interessieren.

Unterschiede machen die Beziehung besonders
Trotz ihrer zahlreichen Gemeinsamkeiten erwähnen die beiden auch die Unterschiede zwischen ihnen, die ihre Beziehung besonders bereichern. Margarita beschreibt Dirk humorvoll als viel ordentlicher als sie. Dirk hingegen gesteht, von Margarita gelernt zu haben, lockerer zu sein, was sein Leben seit ihrer Bekanntschaft bereichert hat.
Ein Blick zurück auf die ersten Begegnungen
Margarita und Dirk sind seit November 2018 ein Paar und erinnern sich an ihre erste Begegnung, die offenbar sofort eine besondere Verbindung herstellte. Margarita beschreibt das Gefühl, Dirk so zu kennen, als hätte sie ihn schon immer gewusst. Dies blieb nicht unbemerkt, da sie sich sogar witzig daran erinnert, dass sie sich "quasi vor die Füße gefallen" sind.