“Zurück in die Zukunft” hatte ursprünglich andere Besetzung
Michael J. Fox wurde berühmt durch seine Rolle als "Marty McFly" in "Zurück in die Zukunft", die ursprünglich für Eric Stoltz gedacht war. Nach zwei Monaten Drehzeit erkannten die Produzenten, dass Stoltz nicht den nötigen komödiantischen Charakter hatte. Der Austausch erfolgte unter Unsicherheiten, doch die Zusammenarbeit zwischen Fox und Christopher Lloyd stellte sich als äußerst erfolgreich heraus. Fox' Darstellung trug wesentlich zum Erfolg der Trilogie bei, während Stoltz seine Karriere in anderen Projekten fortsetzte.

Michael J. Fox (63) wurde durch seine Rolle als "Marty McFly" in der Science-Fiction-Komödie "Zurück in die Zukunft" bekannt. Ursprünglich sollte jedoch Eric Stoltz (63) diese Rolle übernehmen. Die Produzenten entschieden jedoch nach zwei Monaten Dreharbeiten, dass Eric nicht geeignet war und ersetzten ihn durch Michael.

Ein schwieriger Entscheidungsprozess
Christopher Lloyd (86), der den "Doc Brown" verkörperte, erinnerte sich in einem Interview an die schwierige Entscheidung, Eric Stoltz auszutauschen. Steven Spielberg verkündete die Nachricht nach einer nächtlichen Drehsequenz, was zunächst Unsicherheiten bei den Schauspielern auslöste. Trotz anfänglicher Zweifel erwies sich die Zusammenarbeit zwischen Michael und Christopher als "perfekt".

Eric Stoltz' Karriere nach dem Austausch
Obwohl Eric die Rolle des "Marty McFly" verlor, setzte er seine Karriere erfolgreich fort und etablierte sich als vielseitiger Schauspieler in Hollywood. Bekannt für Filme wie "Ich glaub', ich steh' im Wald", "Die Maske" und "Pulp Fiction", trat er später auch in Serien wie "Law & Order" und "Glee" auf.
Michael J. Fox's Erfolg trotz Parkinson-Erkrankung
Für Michael war "Zurück in die Zukunft" der Start seiner Schauspielkarriere. Trotz seiner Parkinson-Erkrankung kehrt er immer wieder vor die Kamera zurück und prägte den Erfolg der Trilogie maßgeblich mit. Die gute Chemie zwischen ihm und Christopher wurde zu einem Markenzeichen des Films.