Enthüllungen rund um den Weihnachtsklassiker „Kevin – Allein zu Haus“ und seine Entstehungsgeschichte
Vor über 30 Jahren wurde "Kevin – Allein zu Haus" zum Weihnachtsklassiker und verzauberte Millionen. Regisseur Chris Columbus übernahm das Projekt nach Problemen mit "National Lampoon's Christmas Vacation". Hauptdarsteller Macaulay Culkin wurde aus über 200 Kandidaten gewählt, während ihn Joe Pesci absichtlich einschüchterte. Der Film, der mehr als 476 Millionen Dollar einspielte, ist bis heute ein zeitloser Hit, der die Schauspieler und Fans weltweit verbindet.

Vor mehr als drei Jahrzehnten begeisterte der Film Kevin – Allein zu Haus Millionen von Zuschauern weltweit und gilt bis heute als wichtiger Weihnachtsklassiker. Ursprünglich war Regisseur Chris Columbus nicht für dieses Projekt eingeplant, was sich im Nachhinein als Wendepunkt in seiner Karriere herausstellte.

Der ursprüngliche Drehbuchplan und die Herausforderungen
Chris Columbus, der Regisseur von Kevin – Allein zu Haus, sollte ursprünglich für den Film National Lampoon's Christmas Vacation verantwortlich sein. Aufgrund von Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit Hauptdarsteller Chevy Chase entschloss sich Columbus, von diesem Projekt Abstand zu nehmen. Gerade zu diesem Zeitpunkt erhielt er das Skript für Home Alone von Produzent John Hughes, was sich als glücklicher Zufall für die gesamte Filmproduktion erwies.

Casting des Hauptdarstellers und die Dreharbeiten
Macaulay Culkin, der in der Rolle des cleveren Kevin McCallister zum Star wurde, war von Beginn an das Wunschkind von Schöpfer John. Dennoch ließ Regisseur Chris über 200 Kinder vorsprechen, um die beste Wahl zu treffen. Macaulays Erfahrungen während der Dreharbeiten waren jedoch nicht immer einfach. Während er eine gute Beziehung zu seinem Schauspielkollegen Daniel Stern pflegte, hielt Joe Pesci, der die Hauptgegnerfigur verkörperte, absichtlich Abstand zu Culkin, um eine realistische Angst bei Macaulay zu erzeugen.
Nachhaltige Verbindungen zwischen den Schauspielern
Trotz der Spannungen am Set entstand eine enge Verbindung zwischen den Darstellern. Macaulay und seine Film-Mutter Catherine O'Hara trafen sich 2013 nach längerer Zeit wieder und ihr herzlicher Dialog zeigte die Verbundenheit, die durch die Jahre hindurch bestand. Macaulay erzählte E! News, dass er sie mit „Mama!“ begrüßte und sie ihm mit „Sohn!“ antwortete.
Der globale Einfluss des Films
Die Auswirkungen von Kevin – Allein zu Haus prägen das Leben der Schauspieler auch heute noch. Daniel Stern berichtete sogar, dass er im Irak von Kindern als Marv erkannt wurde und bemerkte, dass dieser Film wirklich überall bekannt ist. Die Entstehung des Films war allerdings von Budgetstreitigkeiten zwischen Warner Bros. und dem Produktionsteam geprägt, bevor 20th Century Fox das Projekt übernahm und es schließlich verwirklichte. Der Film erzielte weltweit über 476 Millionen Dollar an Einnahmen.
Ein zeitloser Klassiker
Die aufregenden Erfahrungen am Set, die improvisierten Szenen und die kreativen Ideen der Schauspieler haben Kevin – Allein zu Haus zu einem zeitlosen Klassiker gemacht, der bis heute Generationen von Fans begeistert. Dieser Film bleibt ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit und wird weiterhin von vielen geschätzt.