Joko und Klaas: Neujahrsgala mit Casino-Atmosphäre und 365 Jetons im Wettlauf um Sendezeit
Am 1. Januar um 20:15 Uhr präsentieren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf eine Neujahrsgala in glamouröser Casino-Atmosphäre. In sechs Runden kämpfen sie um 365 Jetons für das neue Jahr. Ein Sieg bringt mehr als die gewohnten 15 Minuten Sendezeit, während eine Niederlage sie zum Dienst für ProSieben verpflichtet. In der letzten Ausgabe waren sie bereits erfolgreich und nutzten ihre Sendezeit für politische Themen.

Am 1. Januar beginnt das neue Jahr mit einer festlichen Neujahrsgala, moderiert vom bekannten Duo Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf. Die Sonderausgabe ihrer beliebten Show, "Joko & Klaas gegen ProSieben", wird um 20:15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt und verspricht ein spannendes und unterhaltsames Programm.

Die Gala in festlichem Casino-Ambiente
In einer glamourösen Casino-Atmosphäre sind Joko und Klaas in sechs spannenden Runden gefordert, sich gegen ihren Arbeitgeber ProSieben zu behaupten. Dabei haben sie die Möglichkeit, in jeder Runde Jetons zu gewinnen, die für das große Finale entscheidend sind. Insgesamt stehen den Moderatoren 365 Jetons zur Verfügung, entsprechend der 365 Tage des Jahres. Nur wenn es ihnen gelingt, alle Jetons zu ergattern, können sie die Gala für sich entscheiden.

Die Folgen eines Sieges oder einer Niederlage
Bei einer Niederlage müssen die beiden Moderatoren ihren Platz im Programm für ProSieben eintauschen und an den Sender Dienstleistungen erbringen. Im Falle eines Sieges hingegen erwartet die Zuschauer eine Überraschung, die in der Pressemitteilung bereits angedeutet wird: Es steht mehr auf dem Spiel als die üblichen 15 Minuten Sendezeit. Die genauen Details zu diesem besonderen Bonus werden während der Neujahrsgala enthüllt.
Rückblick auf die letzte Sendung als Motivationsquelle
Das Duo tritt die Herausforderung mit viel Selbstvertrauen an, vor allem nach ihrem Sieg in der letzten Ausgabe von "Joko & Klaas gegen ProSieben" am 10. Dezember. Dort nutzen sie ihre gewonnenen 15 Minuten Sendezeit, um wichtige politische Botschaften zu verbreiten. Die Kanzlerkandidaten der drei großen demokratischen Parteien – Olaf Scholz, Friedrich Merz und Robert Habeck – hatten die Möglichkeit, ihre Sichtweisen zum aktuellen Bundestagswahlkampf und zur Bedeutung von Respekt in politischen Diskussionen darzulegen.