Meg Ryan über Adoptivtochter Daisy: Eine besondere Verbindung und gemeinsame Lebensziele
Meg Ryan, eine prominente Schauspielerin der 90er Jahre, spricht in einem Interview über ihre Tochter Daisy, die sie 2006 adoptiert hat. Ryan betont, dass ihre Tochter und sie ähnliche Lebensziele und Interessen in der Literatur teilen. Während ihrer Karriere legte Ryan Pausen ein, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Über ihren älteren Sohn Jack ausgesprochen sich beide zurückhaltend, wobei Ryan die Diskussion um seinen Erfolg als "Nepo-Baby" meidet.

Meg Ryan, die 63-jährige Hollywood-Schauspielerin, teilte kürzlich in einem Interview mit "The Times" ihre Gedanken über die Adoption ihrer Tochter Daisy und deren gemeinsame Zukunftsziele. Ryan, die in der Vergangenheit mehrere Auszeiten von ihrer Schauspielkarriere nahm, um sich um ihre Kinder zu kümmern, äußerte sich auch über die Herausforderungen und Freuden, die mit der Elternschaft verbunden sind.

Die besondere Bindung zwischen Meg Ryan und ihrer Tochter Daisy
Im Gespräch betont Meg Ryan, dass die Adoption ihrer Tochter Daisy aus China für sie etwas ganz Besonderes war. Ryan schildert, dass sie immer von einer Adoption träumte und mehrmals kurz davor war, diesen Schritt zu gehen. Das Schicksal führte schließlich dazu, dass Daisy in ihr Leben trat, was Ryan als perfekten Moment beschreibt. Sie bestätigt die Einschätzung eines Journalisten, dass sie füreinander bestimmt seien.
Karrierewünsche und gemeinsame Träume der Mutter-Tochter-Duo
Sowohl Meg Ryan als auch ihre 20-jährige Tochter Daisy teilen ähnliche berufliche Ambitionen. Daisy, die sich auf englische Literatur spezialisiert hat, plant, eines Tages in Großbritannien zu leben und dort zu studieren. Ryan selbst träumt von einem Leben in London und erklärt, dass sie ein "absoluter Anglophiler" sei.
Die Herausforderung der Öffentlichkeit und die Beziehung zu Jack Quaid
In dem Interview äußert Ryan jedoch, dass sie nicht über ihren ältesten Sohn Jack Quaid sprechen möchte, da sie wahrscheinlich genug von den ständigen Diskussionen rund um den Nepotismus in der Unterhaltungsindustrie hat. Jack Quaid, der als Schauspieler erfolgreich ist, hat selbst anerkannt, dass er durch seine berühmten Eltern Privilegien genoss. Trotz dieser Bezeichnung versucht er, die Werte seiner Mutter zu würdigen, und verständnisvoll zu reagieren, dass ihre Absicht als Mutter in der Öffentlichkeit oft missverstanden wird.