P. Diddy bleibt bis zum Prozess wegen schwerer Vorwürfe in Haft bis Mai 2025
P. Diddy muss bis zu seinem Prozess im Mai 2025 in Haft bleiben, nachdem er seinen Antrag auf Kaution zurückgezogen hat. Er steht wegen schwerwiegender Vorwürfe wie Menschenhandel und Erpressung unter Anklage. Mehrere Kautionsanträge wurden abgelehnt, da die Richter seine Neigung zur Gewalt und mögliche Zeugenbeeinflussung als Gründe anführten. Ankläger schildern schockierende Vorfälle, darunter schwere Misshandlungen aus dem Jahr 2006.

Der Rapper P. Diddy bleibt bis zu seinem Prozess im Mai 2025 in Haft, nachdem er seinen Antrag auf Kaution freiwillig zurückgezogen hat. Die Anklage umfasst schwerwiegende Vorwürfe wie Menschenhandel und Erpressung, was zu einer entscheidenden gerichtlichen Entscheidung führte.

Diddys Antrag auf Kaution wird abgelehnt
P. Diddy stellte einen Antrag auf Freilassung gegen eine Kaution von 48.000.000 Euro, der jedoch mehrfach abgelehnt wurde. Der Richter Arun Subramanian führte die Neigung des Rappers zu Gewalt als Grund für die Ablehnung an, insbesondere in Anbetracht eines Videos, das Diddy bei einem gewaltsamen Vorfall mit seiner Ex-Freundin Cassie zeigt. In den vergangenen Monaten hatte der Musiker wiederholt versucht, gegen Kaution freizukommen, jedoch wurden alle Anträge zurückgewiesen.

Anklagen und Zeugendruck
Die Staatsanwaltschaft berichtete zudem, dass Diddy offenbar versucht haben soll, aus der Haft heraus auf Zeugen Druck auszuüben, was die schwerwiegenden Anschuldigungen gegen ihn weiter verstärkt. Sein bevorstehender Prozess ist für Mai nächsten Jahres angesetzt.
Weitere Stimmen von mutmaßlichen Opfern
Immer mehr mutmaßliche Opfer kommen zu Wort und schildern ihre Erfahrungen mit Diddy. Kürzlich äußerte sich ein Ankläger und beschrieb einen traumatischen Vorfall im Jahr 2006, der mit dem Rapper in Verbindung gebracht wird. In einem Interview mit CNN erklärte das mutmaßliche Opfer, dass es geschrien habe, um Diddy aufzufordern, mit seinen Handlungen aufzuhören. Die Schilderungen deuten auf eine erhebliche Misshandlung hin, und der Ankläger beschuldigt Diddy der Vergewaltigung.
Zukünftige zivilrechtliche Anklagen
Ein Anwalt schätzte kürzlich, dass gegen Diddy bis zu 300 zivilrechtliche Anklagen eingereicht werden könnten. Die Entwicklungen in diesem Fall bleiben weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit, während die Vorwürfe und neuen Enthüllungen zunehmen.