Hohe Quoten für das Finale der ZDF-Serie „Die Bergretter“ mit 4,26 Millionen Zuschauern
Das Finale der ZDF-Serie „Die Bergretter“ mit dem Titel „Seelenfrieden“ erreichte 4,26 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 17,5 Prozent. Die Ausstrahlung wurde kurzfristig vom 5. auf den 12. Dezember verschoben, um Platz für eine Spendengala zu schaffen, was bei vielen Fans auf Unmut stieß. Schauspieler Sebastian Ströbel pendelt regelmäßig zwischen Hamburg und Österreich für die Dreharbeiten.

Das große Finale der ZDF-Serie "Die Bergretter" mit dem Titel "Seelenfrieden" hat mit 4,26 Millionen Zuschauern einen bemerkenswerten Erfolg erzielt und einen Marktanteil von 17,5 Prozent gesichert. Die Jubiläumsfolge verzeichnete auch bei jüngeren Zuschauern gute Einschaltquoten und löste aufgrund einer Programmänderung gemischte Reaktionen aus.

Hohe Einschaltquoten für das Finale der Erfolgsserie
Die finale Episode von "Die Bergretter", die am 12. Dezember ausgestrahlt wurde, begeisterte 4,26 Millionen Zuschauer und erreichte damit einen Marktanteil von 17,5 Prozent. Besonders bei der jüngeren Zielgruppe, den 14 bis 49-Jährigen, war die Episode mit 0,45 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 10 Prozent ebenfalls erfolgreich. Die spannende Handlung, die sich um eine riskante Skitour drehte, hat das Publikum offenbar in ihren Bann gezogen.

Programmänderung sorgt für Unverständnis unter den Fans
Ursprünglich sollte die 100. Episode von "Die Bergretter" bereits am 5. Dezember ausgestrahlt werden. Das ZDF entschied jedoch kurzfristig, die Episode auf den 12. Dezember zu verschieben, um Platz für die Spendengala "Die schönsten Weihnachts-Hits" zu schaffen, die von Carmen Nebel moderiert wurde. Diese Entscheidung führte bei vielen treuen Fans zu Unmut, da sich viele auf die Rückkehr der dramatischen Rettungseinsätze gefreut hatten. Die Gala hatte jedoch einen wohltätigen Zweck und zeigte prominente Künstler, die live Spenden für Organisationen wie Misereor und Brot für die Welt sammelten.
Sebastian Ströbel und sein Balanceakt zwischen Familie und Beruf
Sebastian Ströbel, der in der Serie die Rolle des Markus Kofler spielt, muss beruflich viel organisieren, da die Dreharbeiten in Österreich stattfinden und seine Familie in Hamburg lebt. Der vierfache Familienvater erklärte, dass es oft vorkommen würde, dass er am Freitag bis spät dreht und dann sofort nach München aufbricht, um den ersten Flug nach Hause zu nehmen. Obwohl die ständige Pendelei anstrengend sei, sieht er es gelassen: Es gehöre einfach zu seinem Job dazu. Ströbel betonte die Wichtigkeit, sich nicht über die Umstände zu beklagen.