Robert Irwin begeistert mit Python bei TikTok Awards in Sydney und sorgt für Aufsehen
Robert Irwin sorgte bei den TikTok Awards in Sydney für Aufsehen, als er mit einer meterlangen Pythonschlange, Tinker Bell, auf die Bühne trat. Während er die Schlange als sanft und lieb beschrieb, reagierten einige Gäste ängstlich auf den unerwarteten Auftritt. Irwin, der die Tierliebe seines verstorbenen Vaters Steve Irwin teilt, erinnerte auch an gefährliche Erlebnisse aus seiner Tierarbeit.

Robert Irwin sorgte bei den TikTok Awards in Sydney für Aufsehen, als er mit einer beeindruckenden Python auftrat. Der Vater des bekannten „Crocodile Hunter“ Steve Irwin moderierte die Veranstaltung und brachte sowohl Staunen als auch Besorgnis unter den Gästen hervor.

Robert Irwin begeistert das Publikum mit einer Python
Der 20-jährige Naturschützer Robert Irwin überraschte die Gäste im Hordern Pavillion, als er eine große, meterlange Python mitbrachte. Während der Präsentation stellte er das Tier, das den Namen Tinker Bell trägt, voller Stolz vor und erklärte, dass die Schlange „total lieb und sanft“ sei. Laut Berichten der Daily Mail applaudierte ein Teil des Publikums, während andere Gäste sichtlich unwohl und ängstlich auf die Schlange reagierten.

Die friedliche Python und gefährliche Krokodilsituation
Obwohl die Python harmlos und nicht giftig ist, hat Robert Irwin in der Vergangenheit auch gefährliche Erfahrungen gemacht. Er berichtete von einem Vorfall, bei dem er während einer Krokodiljagd mit dem Kopf gegen einen Baum geschlagen wurde. Laut seiner Aussage wehrte sich das Reptil, als er sich ihm näherte. Glücklicherweise blieb er unverletzt. Diese Anekdote zeigt, dass der Umgang mit wildlebenden Tieren nicht ohne Risiken ist.
Eine Leidenschaft für Tiere, die in der Familie liegt
Roberts Liebe zu Tieren erinnert stark an die seines Vaters Steve Irwin, der in den 2000er Jahren als internationaler Superstar bekannt wurde. Steve Irwin zog Millionen von Zuschauern mit seinen faszinierenden Tierdokumentationen in den Bann. Tragischerweise kam er 2006 bei einem Dreh ums Leben, als ihn ein Stachelrochen mehrfach in die Brust stach. Der Kameramann Justin Lyons, ein enger Freund von Steve, erinnerte sich daran, dass der Vorfall zunächst unbemerkt blieb, bis er die Kamera absetzte und die ernsten Verletzungen sah.