Tyson Fury erlebte eine bittere Niederlage gegen Oleksandr Usyk im Schwergewichtsboxkampf. Die Entscheidung der Punktrichter, die dem Ukrainer den Sieg zusprachen, sorgte für große Kontroversen, da Fury fest davon überzeugt war, den Kampf gewonnen zu haben.

Tyson Fury bezeichnet Niederlage gegen Usyk als ungerecht und fühlt sich betrogen

Tyson Furys Reaktion auf die Entscheidung der Richter

Nach dem Kampf äußerte Tyson Fury seine Empörung über die Entscheidung der Punktrichter. Er betonte, er habe den Kampf mit mindestens drei Runden Vorsprung gewonnen und fühlte sich „beraubt“. Im Gespräch mit Reportern bezeichnete er das Urteil als „unfair“ und äußerte, dass Oleksandr Usyk den Sieg als „Weihnachtsgeschenk“ erhalten habe, berichtet Sky Sports.

Tyson Fury bezeichnet Niederlage gegen Usyk als ungerecht und fühlt sich betrogen

Die Bedeutung des Kampfes und die Reaktionen der Kontrahenten

Die Begegnung zwischen Fury und Usyk war nicht nur ein spannender Wettkampf, sondern auch entscheidend für den Weltmeistertitel im Schwergewicht. Fury hatte Berichten zufolge bereits nach dem Kampf gefeiert, bevor die Entscheidung verkündet wurde. Die Überraschung war groß, als der Titel an Usyk ging. Trotz der angespannten Situation fand Usyk nur lobende Worte für seinen Gegner und bezeichnete ihn als „großartigen Kämpfer“ und bemerkenswerte Leistung.

Furys Unterstützung durch seine Familie

Tyson Fury wird sicherlich Zeit benötigen, um seine Niederlage zu verarbeiten. Seine Frau Paris wird ihm dabei sicherlich zur Seite stehen, auch wenn sie nicht die größte Anhängerin des Boxsports ist. In einer kürzlich ausgestrahlten Netflix-Show „At Home With The Furys“ sprach sie über ihre Sorgen um Tyson, insbesondere vor Kämpfen. Sie betonte, dass sie oft sehr nervös sei, während Fury stets ruhig und selbstsicher im Ring steht. Paris weiß um die Gefahren des Boxsports und die Risiken, die damit verbunden sind, doch sie respektiert das, was ihr Mann tun möchte.