Brandi Glanville, die bekannte Persönlichkeit aus der Reality-TV-Serie „Real Housewives of Beverly Hills“, sorgt mit einem emotionalen Interview für Aufregung. Sie spricht über ihren langwierigen Kampf gegen eine mysteriöse Infektion, die sichtbare Spuren in ihrem Gesicht hinterlässt.

Brandi Glanvilles Kampf gegen mutmaßliche parasitäre Infektion und emotionale Belastungen

Brandi Glanvilles anhaltender Gesundheitskampf

Im Podcast "Virtual Reali-Tea" von Page Six äußert sich Brandi zu ihrem Gesundheitszustand, der von Symptomen wie Kältegefühl und einem ständigen Ticken im Ohr geprägt ist. Sie berichtet, dass sie das unangenehme Gefühl hat, als ob sich „etwas“ in ihrem Gesicht bewege. Diese Symptome belasten sie stark und führen zu einem Gefühl der Resignation, da sie sagt: "Und dann beginnt es, wieder einzufallen."

Brandi Glanvilles Kampf gegen mutmaßliche parasitäre Infektion und emotionale Belastungen

Therapiefortschritte und finanzielle Belastungen

Trotz einer Therapie mit Antibiotika erfährt Brandi bislang keine Besserung. Nachdem sie eine Pause von den verschriebenen Medikamenten hielt, setzte sie diese erneut ein, als sich ihr Zustand verschlechterte. Sie gibt zu, dass sie ihre geschwollenen Gesichtszüge bevorzugt, aber zugleich erkennt sie an, dass die Schwellungen nicht optimal sind. Die Suche nach medizinischen Antworten hat Brandi bereits über 64.000 Euro gekostet, ohne dass eine Lösung in Sicht ist.

Emotionale Belastungen durch Anschuldigungen

Zusätzlich zu ihren gesundheitlichen Problemen sieht sich Brandi mit schweren Anschuldigungen konfrontiert. Ihre ehemalige Kollegin Caroline Manzo hat in einer eidesstattlichen Erklärung vorgeworfen, Brandi habe sie sexuell missbraucht. Diese Vorwürfe, die Brandi in aller Deutlichkeit bestreitet, setzen sie unter großen emotionalen Druck. Ein Insider berichtete, dass Brandi aufgrund von stressbedingtem Angioödem ins Krankenhaus eingeliefert werden musste und dass ihre Doppelbelastung durch körperliche und emotionale Probleme sie an ihre Grenzen bringt.